Grundlagen

Spiel und spielerisches Wirken des kleinen Einzelwesens

Spiel und spielerisches Wirken ist signifikantes Auftreten des kleinen Einzelwesens. Es lernt als Folge, sich in seiner Umgebung auszurichten, mit Stoffen und Dingen umzugehen, eigene Eingebungen werkbewerkstelligend zu bewerkstelligen und

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Denkvermögen gestaltet sich in dieser Zeitspanne

Die Rezeption ist zu Anfang allumfassend und richtet sich in erster Linie lediglich an das Ausmaß, nicht an die Qualität der Umweltreize. In der Responsionsperiode präsentiert erstes Observieren, wobei dem menschlichen Gesicht besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird (die Augen besitzen Andeutungeigenschaft). Das Vorziehen sozialbezogener Reize scheint angeboren

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Fortentwicklung der intellektuellen Leistungsfähigkeit

Scharfsinn kann man definieren als die Befähigung, Probleme zu bereinigen, dadurch, dass in einer neuen Konstellation Beziehungen erfaßt und Relevanzzusammenhänge erschaffen werden.

Als potentielle Intelligenz wird die angeborene intellektuelle Entfaltbarkeit bestimmt. Sie ist keinesfalls direkt fasslich, stattdessen allein über die aktualisierte Intelligenz, das heißt die konkreten Intelligenzleistungen, die bspw. unter Einsatz von Intelligenztests erhoben werden können.

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Funktions- und Erforschungsspiele sind im ersten Altersjahr stoff-undeutlich,

Spiel und spielerisches Handeln ist markantes Handeln des Kleinkindes. Es lernt im Zuge dessen, sich in seiner sozialen Umgebung auszurichten, mit Stoffen und Dingen umzugehen, eigene Anschauungen werkleistend zu realisieren und persönlich Erlebtes zu verarbeiten.
Zum Auftakt ist das Spiel rundweg zweckfrei,

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Spiel und unbeschwertes Agierendes kleinen Kindes

Spiel und unbeschwertes Agieren ist markantes Betragen des kleinen Kindes. Es lernt im Zuge dessen, sich in seiner sozialen Umgebung zurechtzufinden, mit Substanzen und Dingen umzugehen, eigene Auffassungen werkbewerkstelligend zu verwirklichen und subjektiv Erlebtes zu verarbeiten.
Zu Anfang ist das Spiel gänzlich zweckfrei,

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